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#Klimakrise

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Prof.in Dr.in Dagmar Schwerk ist seit Kurzem Professorin für #Tibetologie an der #UniLeipzig.

Sie ist immer wieder fasziniert davon, wie divers und interdisziplinär die Tibetologie ist und erforscht unter anderem, wie die Welt im Kampf gegen die #Klimakrise von buddhistischen Kulturen, z.B: vom kleinen Land #Bhutan, lernen könnte:
magazin.uni-leipzig.de/das-lei
Foto: Feng Yang

„Den DWD-Daten zufolge war 2024 gemessen an der Jahresmitteltemperatur das wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1881.

Der Mittelwert lag demnach bei 10,9 Grad und damit noch einmal um 0,3 Grad über dem Wert von 2023, der ebenfalls schon ein Rekord gewesen war. Die Erhöhung um 0,3 Grad sei ,ungewöhnlich viel’.“

#Klimakrise

tagesschau.de/wissen/klima/kli

tagesschau.de · DWD-Bericht: Klimawandel hat "gravierende Folgen" für DeutschlandHitzewellen, mehr Hochwasser und Dürren in Deutschland: Was früher als extrem galt, ist heute normal, bilanziert der Deutsche Wetterdienst in seinem Bericht zu 2024. Die Experten fordern deutlich mehr Tempo beim Klimaschutz.

🔴 📣 - „Neue Forschungsergebnisse zeigen einen alarmierenden Rückgang des Sauerstoffgehalts in Seen weltweit. Ähnliche Trends wurden auch bei Flüssen und Meeren beobachtet. Einige Seen verlieren jedoch bis zu neunmal schneller Sauerstoff als Ozeane.“
➡️ sciencealert.com/oxygen-levels

ScienceAlert · Oxygen Levels in Earth's Lakes Are Plummeting, Study RevealsEarth's lakes are experiencing an alarming drop in oxygen levels, new research shows.
Replied in thread

@kattascha Ich glaub auch, dass der Grund ähnlich ist wie bei Klimawandelleugnung oder -relativierung. Selbstberuhigung, um das Leben nicht ändern zu müssen. Ist ja auch anstrengend und durchaus frustrierend, aktiv zu werden.

Andererseits: je mehr Menschen etwas tun, desto geringer wird die Belastung der Einzelnen.

Also: werdet aktiv, bringt Euch vor Ort ein! Auch wenig hilft.

Trockenheit in #Brandenburg

Im rbb-Wetterbericht wurde heute für den März Bilanz gezogen: Es fiel teils deutlich zu wenig Regen.

Statt der üblichen 41,2 l/m² wurden nur 0,2 bis 16,2 l/m² gemessen. Das sind 0,4% bis 40%.

Für den April werden ähnlich niedrige Regenmengen befürchtet.

Kündigt sich hier die nächste Dürreperiode an?

Ein weltweiter Ausbau von #Solaranlagen auf allen verfügbaren #Dachflächen könnte die #Erderwärmung bis 2050 um bis zu 0,13 °C senken.

Zu dem Ergebnis kamen Simulationen unter Beteiligung der TU #Berlin.

Ohne zusätzliche Flächen zu versiegeln, ließe sich so der CO₂-Ausstoß im #Stromsektor massiv reduzieren. Die nötige Investition pro Person: rund 224 € pro Jahr über 10 Jahre.

golem.de/news/klimawandel-mass

Golem.de · Klimawandel: Massiver Solarausbau könnte Erde bis 2050 abkühlen - Golem.deBy Mario Petzold

Was würde passieren, wenn man alle Dachflächen der Welt mit #Photovoltaik ausstattete? Das hat eine Forschungsgruppe berechnet. Ergebnis: Diese vergleichsweise kleine Maßnahme würde das Ausmaß der Erderwärmung um 0,05 bis 0,13 °C verringern. Na dann: Let’s go! golem.de/news/klimawandel-mass

Golem.de · Klimawandel: Massiver Solarausbau könnte Erde bis 2050 abkühlen - Golem.deBy Mario Petzold